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WILKOMMEN BEI DER KOMPLETTEN FALLSTUDIE VON

Erik Löffel - Alu Löffel

Über Erik

Erik Löffel ist Inhaber des Alu Löffel Schweißservices. Sein Unternehmen steht für das professionelle Schweißungen von Aluminium und hat sich dabei spezialisiert auf Oldtimerteile und Spezialanfertigung, die geschweißt werden müssen.

Skills

Referenz Alu Löffel

Ausbildung

Gelernter Schweißer mit etlichen Zusatzqualifikationen

Ergebnisse innerhalb des 1. Jahres

Im letzten Jahr konnten wir über Onlinemarketing Maßnahmen knapp an die 100 Interessenten für seine Workshops generieren.

4-6 neue Schweißer-Aufträge pro Woche generieren und konnte so bereits einen neuen Mitarbeiter einstellen.

5-10x mehr Umsatz im neuen Onlineshop für Schweißzubehör.

#chriscorp online marketing

Schau dir Eriks Entwicklung im Laufe der Zeit an:

Als wir das erste Mal mit Erik in Kontakt traten, hatte er sein Unternehmen bereits seit 3 Jahren und konnte davon schonmal ganz gut leben. Seine größten Probleme waren:
⁃ Traumkunden für die Dienstleistung und Workshops zu finden
⁃ Kein skalierbares Angebot – es wurde Zeit gegen Geld getauscht
⁃ Keine digitale Vertriebsstruktur zur Umsatzakquise
⁃ Keine einheitlichen Preisstrukturen
⁃ Kein aktiver Vertrieb – es wurde darauf gewartet, bis die Kunden auf ihn zukommen
⁃ Trotz des unfassbaren Wissens- und Erfahrungsspektrum konnten hohe Preise nicht durchgesetzt werden, aufgrund eines mangelhaften Vertriebsprozesses

Hier erfährst du nun, wie wir diese Probleme Schritt für Schritt lösen konnten!

Onboarding

Im ersten Schritt der Zusammenarbeit haben wir mit Erik gemeinsam sein komplettes Online-Marketing durchleuchtet. Dabei hat sich herausgestellt, dass das Grundfundament noch unstrukturiert war.

Woraus setzt sich ein Fundament eines soliden Unternehmens zusammen?
1. Angebot, welches zu gut ist, um „NEIN“ zu sagen
2. Marketing, welches exakt den Wunschkunden anspricht und alle anderen abstößt
3. Leadgenerierung + Vertrieb, welche exakt die Plattformen betrifft, auf der sich die Wunschkunden befinden
4. Vertrieb, welcher sich exakt an die Zielgruppe des Kunden richtet

Angebot

Folgende 4 Fragen haben wir uns gestellt, um den perfekten Vertriebsfunnel inkl. Angebot für ihn zu erstellen:

1. Was genau wollen wir anbeiten

Hierfür haben wir alle Fähigkeiten von Erik passend zu seiner Zielsetzung aufgelistet und in den folgenden Spalten analysiert:
 

Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten hat Erik?

Problem: Welches Problem der Zielgruppe wird damit gelöst?

Zielgruppe: Für welche Zielgruppe ist ein Workshop, seine Dienstleistung und sein Onlineshop am wertvollsten?

Wert: Wie hoch kann zunächst der Wert des Workshops und der Dienstleistung beziffert werden?

Reibungspunkte in seinem Vertriebsprozess

Fehlender Online-Vertrieb

Es gab keine getesteten Vertriebsstrukturen, über die sich Interessenten eintragen und sinnvoll nachbearbeitet werden konnten.

Kein Setter-Closer Prinzip

Der Verkaufsprozess im Kontakt mit den Interessenten lief zunächst nicht rund und musste optimiert werden, sodass eine bessere Vorqualifizierung stattfinden und die folglich höheren Preise für einen Inhouse Workshop abgerufen werden konnten.

Leadgenerierung für die verschiedenen Bereiche

Workshops in Eriks Werkstatt

Um Leads zu generieren, haben wir uns für Social Media, Facebook und Instagram entschieden, da er dort bereits eine Community aufgebaut hatte und die Zielgruppe durch Websiteanalyse über diese Kanäle auf ihn aufmerksam wurden.

Hierbei wurde der Fokus auf bezahlte Google Anzeigen und Remarketing gesetzt. Somit wurden alle Anfragen, die in diesem Bereich gestellt wurden, eingesammelt und über einen sauberen Vertriebsprozess bearbeitet.

Spezialisierung als Dienstleiter

Vertriebsprozess Live-Workshops

Pre-Setten

Das richtige Netzwerk,Testing und Vor-Qualifizierung!
Bevor es zum Erstkontakt kommt, haben wir mit verschiedenen Creatives in den Ads bei Meta, Instagram und Google, die Zielgruppe so vordefiniert, dass nur Menschen mit potenziellem Interesse targetiert werden. 

Über A/B-Testings auf den Landing-Pages haben wir herausgefunden, welches LAyout und welcher aufbau die meisten qualifizierten Eintragungen bringt und über eine elegante Qualifizierungstechnik, die Spreu von der Weizen getrennt, sodass nur Personen in die Calls gekommen sind, die sich die Gebühr und den Fahrtweg auch leisten können und wollen.

Setting

Über 90% Erscheinungsrate im Erstgespräch und weitere Qualifizierung!
Zwischen dem Erstkontakt und dem Erstgespräch, haben wir mit E-Mails und Erinnerungen gearbeitet. In der ersten Instanz bekommt der potenzielle Kunde, eine E-Mail Bestätigung, für den Termin. 

Hier sind weitere Informationen über Erik, den Workshop und seinem Unternehmen enthalten, damit sich sein Gegenüber bereits auf das Gespräch vorbereiten kann. 

Um die Erreichbarkeit-Quote zu verbessern, haben wir auch mit E-Mail Erinnerungen gearbeitet, welche 1 Tag vor dem Termin herausgehen. 

Zudem auch mit einer SMS Erinnerung, falls E-Mails beim Gegenüber nicht gelesen werde. Somit konnten wir fast schon garantieren, dass jeder im Erstgespräch erscheinen wird.

Closen

Abschluss-Quoten erhöhen und Nachfass-Prinzip!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Setting und Closing wurde das Verkaufsskript etwas umgestellt und die Gesprächsführung umgestellt.

Die Gespräche liefen jetzt flüssiger. Die Abschlussquoten wurden erhöht und unterm Strich konnten so im ersten Jahr über 100 Anfragen für die Workshops deutschlandweit generiert werden und 6 Workshops in Eriks Werkstatt stattfinden, wovon jeder Teilnehmer mind. 1000 € an Tagessatz zahlen musste. 

Im weiteren Prozess wurden die Strukturen so verbessert, dass auch Workshops mit mehreren Teilnehmern am Tag durchgeführt werden können.

Vertriebsprozess Dienstleistung

Messbarkeit & Skalierung

Interessenten abholen, Automatisierung im Marketing!

Nach einer ausführlichen Beratung, der Umstellung der Website und die Herstellung der notwendigen Schnittstellen konnte mehr Traffic über die Website gefeuert werden. 

Mittels SEO und bezahlten Google Ads konnten wir alle Personen, die auch nur ansatzweise nach seiner Dienstleitung gesucht haben, abholen und zu Erik transferieren.

Zusätzlich haben wir im Vertriebsfunnel die Workshops und die Dienstleistung miteinander verknüpft, sodass aus dem Done-4-You ein Done-with-You wird.

CRM

Kein Kontakt geht verloren und jeder Mitarbeiter, kann Vertrieb machen!

An der Stelle wurde ein passendes CRM zur zentralen Interessenten- und Kundenverwaltung ausgewählt und integriert. 

Somit ging keine Anfrage mehr verloren und jeder Mitarbeiter konnte einsehen, was mit wem besprochen wurde. 

Das hat den Kommunikationsprozess im Unternehmen und die Übersicht über die Kontakte stark vereinfacht.

Automatisierung

Vom Erstkontakt bis zur Bearbeitung der Bestellung!


Im nächsten Step wurden alle Prozesse vom Erstkontakt in das CRM bis hin zur Auftragseinsicht über ein Pad in der Werkstatt so weit optimiert, dass jeder Mitarbeiter, der an der Bestellung (z. B. Schweiß-Auftrag, Reparatur) mitwirkt, Einblick hat und die Arbeitsschritte und den Auftragsstand hat. 

Von der Werbung, zur Anfrage, zum Call, dem Versandt über einen Versandt-Dienstleister wurden alle Steps optimiert und wo möglich automatisiert.

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