Heute soll es um Deine Online-Vertriebs-Maschine gehen, Deinen Funnel. Du erfährst in diesem Beitrag wieso Du einen Funnel nutzen solltest und wie Dein Funnel aussehen könnte.

Wir beantworten hier Fragen wie...

  • Warum solltest Du einen Funnel nutzen?
  • Wie könnte Dein Funnel aufgebaut sein?
  • Welche Arten von Funnels gibt es und wie lassen diese sich sinnvoll einsetzen?

Zunächst einmal: Was ist eigentlich ein Funnel?

Bei einem Funnel (engl. für Trichter) liegt das Ziel darin, aus einem Interessenten einen wertvollen Kunden zu machen, indem dieser mehrere Touchpoints durchläuft, um am Ende eine bestimmte Aktion auszuführen, bspw. eine Bestellung abschließen oder seine Kontaktdaten zu hinterlegen. Bildlich gesprochen, kommen durch Anzeigen, Interaktionen etc. ganz viele Interessenten in den Trichter. Dabei kann es passieren, dass während des Kaufprozesses Interessenten abspringen und diesen nicht zu Ende führen, d.h. sie springen aus dem Trichter wieder raus. Diejeningen Interessenten deren Bedürfnisse Du mit Deinem Maximalen Online Vertriebsziel lösen kannst, werden zu Kunden und kommen im übertragenen Sinne unten aus dem Trichter heraus.

Ein Funnel ist also im übertragenen Sinne, ein online Vertriebskanal, der verschieden Wege, Plattformen, Tools nutzt, um dem potenziellen Kunden zu einer bestimmten Handlung zu bringen.

Warum solltest Du nun einen Funnel nutzen? Abgeleitet aus der Definition liegt es Nahe, dass ein Funnel Dir hilft Anfragen zu automatisieren, Interessent zu qualifizieren und deine Neukundenakquise zu skalieren. Ein Funnel ist in der Regel logisch aufeinander aufbauend und arbeitet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage für Dich mit!

 

 

Wie könnte Dein Funnel aufgebaut sein? Ein Funnel besteht grob betrachtet aus einem Kopf (obere Öffnung) einen Hals (Mitte des Funnels) und einer unteren Öffnung ("Fuß" des Funnels). Am Kopf kommen viele Interessenten über Traffic rein, diese werden über verschiedene Wege und Tools vorqualifiziert und am unteren Ende kommen nur noch die gewünschten Kontakte/ Handlungen heraus.

Opener könnten sein: 

  • Whitepaper
  • Ratgeber
  • Fallstudie
  • Video
  • eBook

Das könnte ganz konkret wie folgt aussehen: Der "Opener" könnte ein Whitepaper zu einer Problemlösung sein, danach eine Einladung zu einem "Problemlöser"-Call oder einem Projekt und der letzte Schritt eine Terminlegung mit automatischer Bestätigung.

Welche Arten von Funnels gibt es? 

  • Sales-Funnels
  • Quiz-Funnels
  • Analyse-Funnels
  • Webinar-Funnel
  • Terminlegungs-Funnel

Fazit:

Welcher Funnel zu Deinem Unternehmen passt und wie dieser aufgebaut sein sollte, ist immer abhängig von deiner individuellen Zielsetzung. Je nachdem ob du in ein Webinar einladen, etwas verkaufen oder die Kontaktdaten einsammeln möchtest. Die Strategien sind teilweise so individuell wie die Wünsche unsere Kunden.

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